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Immobilienmakler in Berlin Mitte gesucht? KLINGER Immobilien gefunden!

Berlin Mitte genießt nicht nur unter Immobilienmaklern den Ruf ein internationaler Hotspot zu sein, wenn es um den Kauf, Verkauf sowie die Vermietung von Immobilien geht. Nationale wie internationale Interessenten geben sich hier meist buchstäblich die Klinke in die Hand, sobald ein Objekt auf den Markt kommt. Chancen und Risiken liegen hier jedoch mindestens so dicht beieinander wie die bekanntesten Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt. Während Sie sich bei der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten des Bezirks ruhig treiben lassen dürfen, bauen Sie beim Immobilienkauf oder -verkauf in Berlin Mitte daher besser auf die Expertise und Erfahrung eines kompetenten Partners wie KLINGER Immobilien.
Ihr Immobilienmakler führt Sie durch Berlin Mitte. Das Foto zeigt im Vordergrund die Museumsinsel mit dem Bode-Museum, im Hintergrund ist der Alexanderplatz mit dem Berliner Fernsehturm zu sehen.

Wir sind bereits seit vielen Jahren als Immobilienmakler nicht nur in Berlins Zentrum, sondern im gesamten Stadtgebiet tätig. Daher kennen wir die Entwicklungen auf dem Berliner Immobilienmarkt genau und können auch in der jeweiligen Mikrolage bestimmen, welche Marktpreise realistisch sind. Von KLINGER Immobilien erfahren Sie jedoch nicht nur, ob sich der Kauf einer Immobilie in der von Ihnen gewünschten “Ecke” wirklich lohnt. Wir setzen den Immobilienkauf auch reibungslos für Sie um. Selbstverständlich sind wir ebenfalls Ihr Ansprechpartner beim Verkauf Ihrer Immobilie in Berlin- Mitte sowie bei allen Fragen rund um die Vermietung eines Objekts im Bezirk. Diskret, routiniert und mit bestem Gespür für den idealen Käufer Ihres Objekts wickeln wir alle notwendigen Schritte für Sie ab – von der Immobilienanzeige bis zum Vertrag.

Lassen Sie sich von Ihrem Immobilienmakler durch Berlin Mitte führen

Wenn Sie einen Berliner fragen, wo das Zentrum Berlins liegt, lautet die Antwort meist: “in meinem Kiez”. So merkwürdig das für Zuziehende und Ortsfremde zunächst auch klingen mag, ganz falsch liegen die Berliner damit nicht. Denn im Grunde hat jeder Bezirk in Deutschlands einwohnerreichster Stadt seinen ganz eigenen Charakter. Berlin hat für seine Bewohner daher entsprechend viele unterschiedliche Mittelpunkte. Ist von “Berlin Mitte” die Rede, denken die meisten Berliner zunächst schlicht nur an die geografische Mitte ihrer Stadt und nicht an deren Zentrum. Dennoch ist “Mitte” (der Berliner verwendet den Begriff immer ohne Artikel) längst nicht nur für Touristen ein Magnet, sondern erfreut sich auch bei den Bewohnern der Hauptstadt größter Beliebtheit.

Nach Mitte zieht es die Berliner vor allem, wenn sie ins Theater, ins Museum, zu Ausstellungen, ins Konzert oder einfach “schön ausgehen” wollen. Hier befinden sich zwei der drei Opernhäuser der Stadt sowie einige der einflussreichsten Theater Deutschlands (wie das Berliner Ensemble, das Deutsche Theater oder die Volksbühne). Museen wie das Pergamon-Museum auf der zum UNESCO- Welterbe zählenden Berliner Museumsinsel genießen Weltruhm.

Berlin Mitte und der Regierungsbezirk

Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, die Straße Unter den Linden oder den Reichstag überlässt der Berliner – großzügig wie er nun mal ist – in der Regel den Touristen. Dass er ihnen damit im Alltag auch aus dem Weg geht, ist einer der Vorzüge dieser in vielerlei Hinsicht großen Stadt. Dennoch sind die Berliner natürlich stolz darauf, Hauptstadt Deutschlands zu sein. In keinem anderen Bezirk finden sich so viele Regierungsgebäude. Satte 14,3 % aller Gebäude- und Freiflächen im Bezirk werden öffentlich genutzt. Das sind knapp 10 % mehr als im Durchschnitt der Spreestadt. Die Gebäude der Verfassungsorgane der Bundesrepublik wie das Bundeskanzleramt, der Bundesrat oder des Bundestages drücken dem Bezirk daher deutlich ihren Stempel auf. Hinzu kommen die Gebäude der Berliner Landesregierung, etwa das Rote Rathaus am Alexander Platz.

Blick auf den in Berlin Mitte gelegenen Reichstag

Für ältere Berliner immer noch etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass seit der Bezirksreform im Jahr 2001 zum Bezirk Berlin Mitte auch die Ortsteile Wedding, Gesundbrunnen, Moabit, Hansaviertel, Tiergarten sowie der namensstiftende Ortsteil Mitte gehören. Letztgenannter beherbergt jedoch die meisten Sehenswürdigkeiten und umfasst den Großteil des Berliner Regierungsviertels. Es ist vor allem dieses Machtzentrum, das Dienstleister, Verbände und Lobbyvereinigungen in großer Zahl anzieht. Entsprechend hoch ist die Dichte an Büros. Doch während sich in anderen europäischen Hauptstädten wie Paris oder London in den Innenbezirken kaum noch Wohnflächen finden, behält Berlins Mitte noch immer rund ein Fünftel der Gebäudefläche für Wohnungen vor. </ p>

Berlin Mitte zieht nach wie vor neue Einwohner an

Beim Einwohnerzuwachs kann kein anderer Bezirk Berlins mit Mitte mithalten. Um 6700 Einwohner wuchs der Bezirk allein in 2016. Während in den regierungsnahen Vierteln vor allem hochwertige Immobilien und Wohnungen angeboten werden, finden in Moabit oder Wedding auch Haushalte mit mittleren oder unterem Einkommen noch bezahlbare Wohnungen, die innerhalb des S-Bahn-Rings liegen. Wie heterogen die Lage auf dem Immobilienmarkt in Berlin Mitte ist, veranschaulicht auch ein Blick auf die Mieten.

Vermietungen in Berlin Mitte

Gleich vier Gebiete von Mitte belegen die ersten Plätze, was die höchsten Durchschnittsmieten der Hauptstadt betrifft. Am teuersten ist das Quartier um den Hackeschen Markt und den Alexanderplatz. Rund 13,80 Euro bezahlen Mieter hier pro Quadratmeter an Kaltmiete. Mit 13 Euro und mehr muss auch im Quartier Unter den Linden, im sogenannten Diplomatenviertel nahe des Potsdamer Platzes sowie rund um den Rosenthaler Platz gerechnet werden. Interessanterweise ging die Angebotsmiete Unter den Linden 2016 sogar um 3,3 Prozent zurück. Das noch vor wenigen Jahren ungebremste Wachstum bei den Mieten scheint damit erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Zumindest bei den hochwertigen Vermietungen erreichen auch die anderen Quartiere nicht mehr solch hohen Zuwächse wie noch vor Jahren. Gleichwohl wird das Mietniveau in den genannten Top-Lagen auch in den kommenden Jahren konstant hoch bleiben.

Das Quartier Unter den Linden ist übrigens noch aus zwei weiteren Gründen bemerkenswert. Der Quadratmeter Wohnraum wechselt hier im Schnitt nicht unter 20.000 Euro den Besitzer. 2016 wurde berlinweit kein höherer Wert erzielt. Zugleich finden Glückliche hier noch immer Mietangebote zu 6 Euro den Quadratmeter. “Sowatt”, hört man den Berliner sagen, “jibt’s wirklich nur in Berlin.”

Für Immobilienmakler, Käufer, Verkäufer und Vermieter ist die Gegend rund um den Alexanderplatz besonders interessant. Denn hier werden berlinweit die höchsten Mieten erzielt. Symbolfoto des Platzes mit dem Funkturm im Hintergrund und der Bahnhofs-Leuchtschrift ALEX im Vordergrund.

Wie so häufig in der Stadt bestimmt eben auch in Mitte nicht allein das Etikett des beliebten Stadtteils den jeweiligen Verkaufs- oder Mietpreis. Entscheidend ist vielmehr stets die Mikrolage, über die wir Sie als Immobilienmakler gern informieren. Ein weiteres Beispiel dafür ist das Quartier rund um den Humboldthain. Es verzeichnete 2016 zwar den stärksten Zuwachs bei der mittleren Angebotsmiete der Stadt, beherbergt aber immer noch zahlreiche Wohnungen mit einer moderaten Kaltmiete um 5,70 Euro. Der Grund dafür sind die vielen Wohnungen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Degewo, die günstige Wohnungen im Angebot halten muss.

Im Süden des Bezirks liegen mit den Quartieren Tiergarten (PLZ 10786), Friedrichstraße (10117) Invaliden- und Torstraße (10115), Alexanderplatz (10178) sowie Rosenthaler Platz (10119) die Gebiete mit einer Angebotsmiete von 12 Euro und mehr. Je weiter nördlich und je weiter weg von diesem Zentrum ein Objekt liegt, desto niedriger sind auch die Mieten. Im zum Ortsteil Wedding gehörenden Quartier nördlich der Osloer Straße (13359) etwa liegt die Kaufkraft der Bevölkerung auf dem fünftletzten Platz der Stadt. Entsprechend liegt hier die durchschnittliche Miete bei 8 bis 9 Euro für den Quadratmeter. Südlich davon haben sich in den zum Wedding sowie zu Moabit gehörenden Quartieren Mietpreise zwischen 9 und 10 Euro eingepegelt. Im Gebiet nördlich des Hauptbahnhofs, im westlich davon gelegenen Hansaviertel sowie in der Gegend rund um den Gesundbrunnen werden durchschnittlich zwischen 10 und 11 Euro Kaltmiete für den Quadratmeter fällig. Da dort viele neue Projekte mit hochwertigen Wohnungen im Bau sind, zeichnet sich hier bereits eine Tendenz nach oben ab.

Wachsendes Immobilienangebot in Berlin Mitte – dank vieler großer und kleiner Bauprojekte

Der Bezirk Mitte grenzte bis zur Wende 1989/90 direkt an die Berliner Mauer. Daher blieben viele im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gebäude unbebaut. Manches Gelände wurde zudem in der DDR extrem weitflächig bebaut oder in einer Weise genutzt, die in der heutigen City-Lage ökonomisch nicht mehr zu vertreten ist. Neben dem Ausbau von Dachgeschosswohnungen und dem Schließen kleineren Bebauungslücken beleben vor allem größere Projekte den Immobilienmarkt von Mitte. Nördlich des Hauptbahnhofs wächst mit der Europacity Berlin auf einem ehemaligen Niemandsland ein Quartier mit Büros für 10.000 Arbeitsplätze sowie Wohnhäusern mit 2800 Wohnungen in die Höhe.

Auch die schon vor Jahren beschlossene Hochhausbebauung rund um den Alexanderplatz nimmt neue Fahrt auf. Im “Alexander-Tower” wird ein Wohnprojekt mit 475 Wohnungen entstehen, deren Quadratmeterpreis um die 15.000 Euro liegen dürfte. Weitere Großprojekte befinden sich am Mauerpark im Wedding sowie mit den “Feuerlandhöfen” gegenüber des (riesigen) Neubaus des Bundesnachrichtendienstes in der Chausseestraße. Die ohnehin schon reiche Dynamik des Immobilienmarktes von Berlin Mitte dürfte mit diesen und den derzeit noch geplanten Projekten weiter fortleben. KLINGER Immobilien freut sich darauf, Sie sicher und kompetent auf diesem Markt zu begleiten!

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